Fairlight

 

Das Buch:

 

Mittelengland, Herbst 1916

Drei Ärzte sind auf dem Weg zu einem Londoner Medizinerkongress. In einem unwirtlichen Stück Wald zwingt sie eine Reifenpanne zur Rast. Ein Reiter, gerade als versehrter Soldat aus Frankreich zurückkehrend, begegnet ihnen zufällig und bietet seine Hilfe an, indem er sie auf das geheimnisumwitterte Fairlight House einlädt, wo ein merkwürdiger Lord abgeschieden mit seinen vier Söhnen haust.

Bald beginnen die Mediziner Interesse an der seltsamen Familie zu bekunden. Besonders Eugene, der jüngste der Söhne, der zudem in eine über geschwisterliche Bande hinausgehende Beziehung zu seinem Bruder Francis verwickelt zu sein scheint und hin und hergerissen ist zwischen verwehrter Flucht aus Fairlight und der Liebe zu Francis, weckt ihre Neugier mit seinem bizarren Verhalten, in dem Dr. Raeburn Schizophrenie vermutet. Eine ihm unerklärliche, jedoch nicht unbegründete Zuneigung zu dem Jungen veranlasst ihn dazu, tiefer in die verstörte Seele zu schauen und die Bewohner des Anwesens genauer zu beobachten, die sich allesamt höchst merkwürdig benehmen. Lediglich der älteste Bruder Clayton scheint besorgt um Eugenes Zukunft, doch auch er gibt sich zunächst verstockt den Fremden gegenüber.

Fairlight selbst, dessen zweitältester Sohn Frederick und Francis, der sich – ebenso wie Eugene – als ‚notgedrungener’ Familienzuwachs herausstellt, widmen den Gästen nicht besonders viel Beachtung.

Eugene fasst nach und nach Vertrauen zu Dr. Raeburn, doch ihre Gespräche verlaufen durch die Sprunghaftigkeit von Eugenes Gedankengängen stets unbefriedigend. Herauszuhören glaubt der Doktor jedoch einen verzweifelten Hilfeschrei und die Not, von der eigenen Familie schamlos missbraucht zu werden. Er hat Francis im Verdacht, der ihm mehr als einmal Indizien liefert, dass er sich zu seinem kleinen Bruder hingezogen fühlt.

 

Leseprobe:

 

Kapitel 7

 

 

"Ich war mir nicht sicher, ob Sie es waren, Francis." Raeburn sah zum geöffneten Fenster hinaus, vermied es, Francis anzuschauen. Die Bäume, der verwilderte Garten hinter dem weiten Hof verwischten zu einem undurchsichtigen Nebel vor seinen Augen. Liebend gern hätte er den Raum verlassen, das nach klinischer Sauberkeit riechende Zimmer. Er schwankte immer noch. Aus den Augenwinkeln erspähte er das Kästchen, an einer Stelle grob zusammengeklebt. Es gab keinen Zweifel mehr.

"Doch“, sagte Francis leichthin. "Ich hab' Sie sofort erkannt. Naja, jedenfalls ziemlich bald. Manchmal spielt einem das Schicksal in die Karten, nicht? Sie sind unverwechselbar, Dr. Raeburn. Es tut weh, darüber zu reden. Sie hätten mich nicht in Ihr Haus gelassen. Florey, ja. Aber ich konnte für mich selbst sorgen, er nicht. Ich war ein unglaublicher Esel, egoistisch und impertinent. Den gleichen Fehler würde ich nicht wieder begehen."

"Es ist ein weiter Weg von London nach Manchester. Wie sind Sie hierhergekommen?"

"Auf Trittbrettern von Droschken, Schusters Rappen, mit ritterlichen Kutschern“, sang Francis ironisch, sich bewusst, dass Raeburn eine andere Klärung erwartete. "Fragen Sie nicht. Meine Antwort würde meinen Bruder verletzen. Früher oder später kriegt er es heraus. Ich will nicht dabeisein, wenn das passiert."

"Sie sind ein Feigling“, erkannte Raeburn. "Was soll das Theater? Glauben Sie, Sie können Florey ewig beschützen, ihn vor dem bewahren, was draußen in der Welt vor sich geht, nur weil Sie das sagenhafte Kunststück bewerkstelligt haben, ihn das Leben eines Gefangenen führen zu lassen und er allmählich den Verstand verliert?! Dann tun Sie mir leid, Francis."

Verblüfft ob der spitzen Zunge des Doktors hob Francis die Brauen, bewahrte jedoch Haltung.

"Florey würde an der Wahrheit zerbrechen. Haben Sie beobachtet, wie er mit der Dienerschaft umgeht, mit Nellie, Finnigan im Besonderen? Er verabscheut Menschen von niederer Abkunft. Finnigans Mutter ist eine Waschfrau, der Vater ein gelber Hurenbock. Jeder im Dorf kann darauf einen Limerick dichten. Ist so was wie höhere Macht, eine Gnade, dass ihm sein verkümmerter Verstand die Bedeutung dieser Tatsache nie offenbaren wird. Mein Vater war Immigrant, meine Mutter Fabrikarbeiterin für einen Hungerlohn. Vor dem Gesetz waren sie nicht einmal verheiratet. Parallelen zu Finnigan? Oh ja, Sir. Allein das würde genügen, um Florey einen Dolchstoß zu versetzen."

Langsam wurde Raeburn alles zuviel. Er brauchte dringend Abstand. Lediglich sein Forscherdrang und seine Neugier siegten über seine Müdigkeit.

"Sie werden mir auch nicht sagen, wer die Frau war, von der Sie mir damals erzählten?"

"Davon weiß ich nichts mehr“, stritt Francis rigoros ab, und Raeburn glaubte ihm. Soweit er sich erinnern konnte, hatte der Junge in einer gedanklichen Absenz seine Gefühle zum Ausdruck gebracht.

"Florey ahnt, dass Fairlight nicht seine Heimat ist. Und das nicht erst seit kurzem. Hier und da wird er etwas aufgeschnappt haben vom Klatsch der Angestellten. Sie sind der einzige, der ihm sagen kann, wer er wirklich ist. In Gottes Namen, Francis, tun Sie' s! Nichts ist so schrecklich, als dass man nicht lernen könnte, damit umzugehen."

"Sie kennen Florey nicht“, entgegnete Francis düster.

"Ich werde mir Mühe geben, ihn kennenzulernen."

"Ihnen wird' s nicht schwerfallen."

 

~~~

 

Zum Frühstück trudelten Hausherren und Gäste ausnahmsweise vollzählig, nur mit geringfügiger Zeitverschiebung ein. Zwei Plätze blieben leer, die von Francis, der nicht aufstehen durfte, und Eugene. Dass dieser fehlte, schien den Söhnen zu missfallen; überdeutlich, doch ohne Absicht signalisierten sie den Medizinern Anzeichen äußerster Besorgnis; verstohlene Blicke tauschend, rutschten sie auf den Stühlen hin und her. Auf glühenden Kohlen sitzen die, diagnostizierte Thorpe. Aber weshalb? Sogar Raeburn konnte – gänzlich untypisch für ihn – eine gewisse Unruhe nicht verhehlen. Zudem wirkte er übermüdet und angespannt. Chester Fairlight tat, als sei alles in guter Ordnung, er fühlte sich zur Feier des anbrechenden Tages genötigt, ein ruppiges Tischgebet zum Besten zu geben, bevor er sich über seine gebackenen Bohnen mit Speck hermachte.

"Mrs. Falkenberg ist die beste Köchin, die wir je hatten, was, Jungs?" Um Zustimmung heischend, lehnte er sich euphorisch über seinen Teller und klopfte mit dem Gabelende auf die Eichentischplatte. "Frederick, Clayton. Ihr gebt kein formidables Beispiel ab. Wenn man euerer Stocherei zusieht, vergeht einem ja der Appetit. Schmeckt es euch etwa nicht?"

"Eugene war heute Nacht nicht zuhause“, raunte Frederick gesenkten Hauptes. Raeburn spürte, wie sich sein Magen zusammenkrampfte, während er den Lord neben sich gedämpft ausatmen hörte. Am Nebentisch, wo die Belegschaft speiste, ruckte ein Stuhl; Eamon Jones straffte seine breiten Schultern, doch Dr. Raeburn sah nur seine Rückseite. Der Alte ließ seinen stechenden Blick auf Frederick ruhen, während er einen Schluck Tee nahm.

"Mein lieber Frederick. Du machst dir zu viele Sorgen um deinen Bruder. Er kommt schon wieder, keine Angst. Wahrscheinlich träumt er im Park vor sich hin, der kleine Nichtsnutz."

"Da habe ich ihn schon gesucht. Im Stall auch. Er ist nicht hier, Vater." Vor unterdrückter Panik stieg Fredericks wohltönendes Organ um eine volle Oktave.

"Büxt er häufig aus?" erkundigte sich Vaughan harmlos, der Junge hätte sein volles Verständnis. Die Frage als persönlichen Affront auslegend, riss Fairlight die Augen auf. "Was wollen Sie damit andeuten? Dass meine Söhne nicht kommen und gehen können, wie es ihnen beliebt?"

"N... nein Sir, ich dachte..."

Vehement und bärbeißig fuhr ihm Fairlight in die Parade.

"Ich rate Ihnen, nicht zu denken, wenn es sich um meine Angelegenheiten handelt, Gentlemen. Eugene kommt wieder, Frederick“, wiederholte er brummend. "Wo sollte er denn deiner Meinung nach einen Unterschlupf finden? So kreuzdumm, wie er ist, hat er nach zwei Meilen schon die Orientierung verloren und kommt reumütig angekrochen."

Nach der schleppend verlaufenen Mahlzeit rotteten sich die Ärzte zusammen, um über Eugenes Verbleib zu rätseln. Edward Vaughan fühlte sich in seiner Ehre gekränkt.

"Das ist doch verdächtig, wie der Kerl mich abschmetterte, finde ich. Reinen Gewissens hätte er anders reagiert."

"Im Großen und Ganzen pflichte ich Ihnen bei, Edward“, lenkte Morgan Thorpe ein. "Aber ich habe das Gefühl, Sie geheimnisen zuviel in die Tatsachen hinein. Eugene ist jung, attraktiv, es wäre doch das normalste von der Welt, dass er ein Mädchen von außerhalb trifft."

"Gerade das scheint hier nicht normal zu sein, Sir. Mir will es vorkommen, als würde man für derartige Aktivitäten bestraft werden in diesem gräulichen Haus. Ich jedenfalls zöge an Eugenes Stelle so etwas nicht in Erwägung." Gegen die aufgehende Sonne blinzelnd, wandte Vaughan sich an Raeburn, der, den Finger sinnend über den Mund gelegt, in tiefes Grübeln versunken schien.

"Nicht wahr, Sir, Sie sind meiner Ansicht?"

"Warten wir ab“, riet Thorpe. "Vermutlich ist es so, wie Fairlight gesagt hat. Spätestens bei Anbruch der Dämmerung wird er zurückkehren. Lassen Sie uns bei einer Tasse vorzüglichen Mokkas verstaubte Literatur studieren, Kollegen. Zuweilen erbeutet man tatsächlich eine Perle unter den alten Schinken. Oh, ich liebe diesen Urlaub."

Vaughan tippte Raeburn auf die Schulter, beide erschraken, Edward durch das Zucken des Doktors, Raeburn durch die unverhoffte Berührung. "Entschuldigen Sie, Sir. Begleiten Sie uns in die Bibliothek?"

"Nein danke, Edward. Ich werde wohl ein wenig den ländlichen Fairlight Besitz erkunden."

"Er grenzt an London“, witzelte Thorpe gutgelaunt. "Muten Sie dem Gaul nur nichts Unmögliches zu."

Federnden Schrittes ging er hinüber zu den Stallungen. Vielleicht wusste Jones, wo Florey sich herumtrieb. Von allen Lakaien auf Fairlight genoss der irische Hüne offenbar Privilegien, was die Gönnerschaft des Knaben betraf. Rituell begrüßte ihn Finnigan, einen Eimer und eine Kardätsche schleppend. "Morg'n, Sir. Sie sind früh heut'." Raeburn verkniff sich ein Lächeln. Warf ihm Finnigan in raffinierter Sublimität einen Hang zum Langschläfer vor?

"Das überrascht dich wohl?"

Verschüchtert sah dieser zu Boden. "Oh... nein, Sir. Sie sind nicht so oft im Stall, ich hab' s vergessen... sind ja keiner von uns. Sie sind Gast hier, nicht? Tut mir leid, Sir..."

Plötzliches Empfinden von unbändiger Sympathie für Finnigan veranlasste den Doktor dazu, ihm sanft unters Kinn zu fassen und ihn direkt anzusehen. "Es ist schon gut, Finnigan. Du konntest es nicht wissen. Aber du solltest den Boden nicht mit dem Pferdestriegel scheuern. Dein Herr wird wütend werden über die kaputte Bürste."

"Ach, das ist...?" Grinsend betrachtete er zuerst die Kardätsche, dann Dr. Raeburn. "Ich hab' mich die ganze Zeit gefragt, warum das so 'ne Knochenarbeit ist." Er lachte hemmungslos und grunzend; sein ganzer Körper bebte und wurde von Salven geschüttelt. Raeburn lächelte; die Heiterkeit und das Vermögen, über sich selbst zu lachen, gehört ganz allein Finnigan, dachte er.

Als der Halbasiate sich beruhigt hatte, griff er zu einem Lappen. "Sie... sind nich' wegen mir gekommen...?“

"Eigentlich nicht“, gestand Raeburn. "Ist Mr. Jones nicht hier?"

"Doch doch“, sprudelte Finnigan heraus. "Oben im Stroh. Ich mach' die Arbeit ganz selber." In seinen Augen leuchtete Stolz, Raeburn nickte anerkennend, doch insgeheim ärgerten ihn die Müßigkeit und das unfaire Verhalten der Stallburschen O’Teale und Jones. Ungewohnt laut rief er die Leiter hinauf, woraufhin Jones mit verwuscheltem Schopf und stecknadelgroßen Augen zum Vorschein kam.

"Was gibt' s, Mister?"

"Kommen Sie runter. Ich muss Sie etwas fragen."

"Puh, das passt mir jetzt gar nicht –"

"Wenn Sie nicht gehorchen, Jones, sehe ich mich gezwungen, Ihrem Brotgeber Ihre bedauerliche Arbeitsunfähigkeit auszurichten."

Deftige Flüche auf den Lippen, hangelte sich Jones abwärts. Ratlos blieb er vor Raeburn stehen, sie waren fast gleich groß, was Raeburn einen psychologischen Vorteil verschaffte.

"Ich hab' Finnigan nur eine Minute – das wird nie wieder vorkommen“, fing Eamon bußfertig an.

"Darüber reden Sie mit Mr. Fairlight“, schnitt ihm Raeburn schroff das Wort ab und fiel gleich mit der Tür ins Haus. "Mir kam es so vor, dass Sie etwas wissen über das Verschwinden seines Sohnes."

"Ist nicht das erste Mal. Er ist einfach zu blöd, um wegzubleiben. Kommt immer wieder, das Bürschchen –"

"Mein Kollege hat Sie gestern beobachtet, als Sie mit Eugene sprachen. Darf ich erfahren, über was Sie sich unterhielten?"

"Uff, Sie sind 'n verkappter Schnüffler, richtig?" mutmaßte Eamon, seine Mütze keck in den Nacken schiebend. "So 'n Pech, dass wir Sklaven kein Recht auf Privatsphäre haben. ‘ s wär nicht sehr aufschlussreich für Sie, wenn ich Ihnen das erzählte. Der Junge faselt keinen vernünftigen Satz."

"Worüber?" beharrte Raeburn.

"Gott, die Welt, den Tod... alles, was ihm so auf  'm Herzen liegt."

Raeburn stutzte. "Sie reden über den Tod?"

"Ist sein Lieblingsthema. Er ist nicht so recht glücklich, wissen Sie. Da neigt man schnell zu morbiden Sachen. Aber ehrlich gesagt, mir wurde ein bisschen bang, als er sagte, dass der Sensenmann 'ne Erlösung sei. Ich nehm' das nicht so ernst, das darf man bei Master Eugene nicht, verstehen Sie? Aber gestern, da hab' ich schon eine Gänsehaut gekriegt. Sein Ton hätten Sie hören sollen, Doktor. Als wär' er ganz weit weg von mir."

Das klang nicht positiv, das Kribbeln in der Magengrube intensivierte sich.

"Können Sie mir ein Pferd satteln, Jones? Schnell, wenn möglich."

"Kann ich, Sir." Abschätzend musterte er den Bittsteller. "Sie reiten gut, hm? Ich geb' Ihnen das von Master Francis, der wird 's nicht in der nächsten Sekunde brauchen. Aber wenn Sie den kleinen Master suchen, das ist 'n Fass ohne Boden. Den werden Sie nich' finden."

 

~~~

 

 

 Ein zauderndes Klopfen, wie es nur Nellie hinkriegte, ließ Francis aufhorchen. Er grinste, als sie knickste und schleunigst die Tür abschloss; in ihren Augen stand unverkennbares Begehren. Sie waren sich nicht besonders ähnlich, die verhuschte Magd und der Draufgänger Francis, doch beide fühlten sich zueinander hingezogen, auch wenn er es nie zugegeben hätte und sie sich ihrerseits bei ihrem ersten heimlichen Stelldichein geschworen hatte, nie wieder einen Mann an sich heranzulassen. Sie hatte vor Scham geweint, weil sie sich beschmutzt und entehrt vorkam, aber Francis hatte sie getröstet und war außerordentlich zart und lieb zu ihr gewesen, wie um sie seinen vorigen Ungestüm vergessen zu machen. Die Leute taten ihm unrecht, wenn sie behaupteten, er sei zerstörerisch. Manchmal konnte er grob sein, gleichwohl nie, wenn er mit ihr schlief. Ihr beider triebhaft primitiver Intellekt machte sie zu Seelenverwandten. Nie hatte sie einem anderen gestattet, sie zu berühren. In den drei Jahren ohne ihren Lehrmeister hatte sie Rühr-mich-nicht-an gespielt; vor Clayton, der sie einige Male vergeblich zu verführen gesucht hatte, bekundete sie Argwohn, da sie ihm auf geistiger Ebene nicht das Wasser reichen konnte. Frederick und Eugene unternahmen derlei Anstrengungen nicht; es lag unter ihrer Würde. Als endlich Francis wieder zurückkam, schien es ihr, als wäre er noch aufmerksamer, sehnsüchtiger und zärtlicher als zuvor. Gästen gegenüber musste er natürlich seine Macht demonstrieren, aber sobald sie alleine waren, bewies er ihr seine Zuneigung, der wohlmeinende Spott, mit dem – wie sie sich vorstellte – Ehepaare ihre Verbindung manifestierten. Oft träumte sie davon, ihn zu heiraten und aus Fairlight zu verschwinden, ein kleines Haus zu bewohnen, wo sie gemeinsam alt wurden. Leider passte es gar nicht zu Francis, sesshaft zu werden, doch wenn sie geduldig war, würde ihr Traum eines Tages vielleicht Realität.

 

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